• Hier beginnt es.

    Hier und jetzt. Die leere Seite liegt vor uns und verlangt danach, gefüllt zu werden. Erwartungsvoll blickt sie uns an und wir blicken zurück. Voller Aufregung, Neugier, Spannung und ein wenig Furcht. Was werden wir erschaffen? Was erwartet uns - wenn aus dem Hier und Jetzt ein Dort und Später geworden ist?
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Unsere Welten

Da wäre Irdylion. Eine Welt, die noch im Entstehen ist. Eine Welt, deren Bewohner noch erschaffen und deren Kulturen noch erfunden werden. Die Geographie Irdylions beginnt jedoch bereits, sich uns preiszugeben und erste Kontakte zu Einheimischen wurden geknüpft.

Die Büchergilde lebt - wie sollte es anders sein - auf der Bücherwelt. Dorthin haben wir Sarah, Matthew und Alfred schon begleitet und an ihrer Seite versucht, die vom Untergang bedrohte Welt zu retten. Die Reise war abenteuerlich und so wie es aussieht, wird es nicht bei diesem einen Besuch in der Bücherwelt bleiben. Zu tief ist das verwurzelt, was es letztlich schaffen kann, die Büchergilde zu vernichten.

Neben diesen beiden Welten sind wir auch andere Wege gegangen, haben andere Orte besucht. Alle Erfahrungen und Erlebnisse dieser etwas anderen Reisen haben wir in unseren "Weltenwanderungen" beschrieben.

Irdylion


Eine Welt, die gerade noch im Entstehen ist. Eine Welt, die wir mit Leben, Abenteuer und Gedanken füllen wollen. Immerhin haben wir ihr bereits einen Namen gegeben. Und ein paar erste Entdeckungsreisen gestartet. Dabei sind wir auf interessante Zeitgenossen und abenteuerliche, oft unerklärliche Ereignisse gestoßen.

Vielleicht werden Nahel und Rob'an ein wenig Licht ins Dunkel bringen. Wir werden sehen.

 

Nach Irdylion

Herzlich Willkommen bei den Weltenmurmlern!

Wir schreiben das Jahr 2024. Die Menschheit … na ja. Die reale Welt … hmm. Eigentlich sind genau das die Themen, um die es bei uns gerade nicht gehen soll. Stattdessen – unbekannte Welten. Endlose Weiten. Und das nicht in der Zukunft, sondern im Hier und Jetzt.

Nur – anderswo. Zum Beispiel in Irdylion und auf der Welt, die die Büchergilde ihr Zuhause nennt. Und daneben auch in zahlreichen Splittern, die manchmal von einer der beiden Welten handeln, manchmal aber auch – nicht. Welten gibt es schließlich unendlich viele. Man muss sie nur (er)finden und mit ihnen jonglieren und sie mit Leben füllen. Und das tun wir hier. Für uns, für euch, für eine fantastische Reise nach wohin auch immer.

Notizen und Gedanken

  • Notiz 3

    am 18. Juli 2024

    Ich weiß, die zweite Notiz ist lange her. Zu lange. So war das eigentlich nicht gedacht. Aber dann... kam immer wieder etwas dazwischen. Vor allem zwischen mich und meine Motivation.

    Dennoch. Ich versuche es weiter. Ich habe keine Lust, schon wieder etwas aufzugeben. Noch nicht.

    Und ich brauche das Schreiben - ich habe es Anfang des Monats erst wieder gemerkt, als es mir half, mit

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  • Gedanken über verlorenen Wert

    am 04.07.2024

    Der Abgrund auf meinem Tisch.

    Eigentlich ist es nur eine Urkunde. Eine Urkunde zum 15-jährigen Dienstjubiläum. Eine Möglichkeit des Arbeitgebers, dem Mitarbeiter oder natürlich, wie in diesem, meinem, Falle der Mitarbeiterin, eine Wertschätzung entgegenzubringen, die im Alltag nur allzu häufig untergeht. Aber der Arbeitgeber, der Chef, ist weit und breit nicht zu sehen. Da liegt nur dieses Dokument. Dieses unscheinbare Dokument, das eigentlich etwas

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  • Gedanken über eine Welt für sich

    am 28.01.2024

    Eine Karte. Noch eine Karte. Und noch eine. Sie reihen sich aneinander, klettern übereinander und formieren sich zaghaft. Sie wollen etwas erbauen, etwas erschaffen. Eine Karte und noch eine Karte. Zwei Karten, drei. Das ist das Haus vom … ein Kartenhaus. Sie halten sich aneinander fest, stützen sich gegenseitig und stehen schließlich Seite an Seite. Ein Kartenhaus, gebildet aus einzelnen Karten, gemeinsam erschaffen.

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Feder, Pergament und Tinte

"Wieder erklang das leise Kratzen, als die Feder über das noch unbeschriebene Pergament glitt. Alfred war völlig in seine Arbeit versunken. Lebte in ihr.

Die Wahrheit der Menschen um ihn herum war für ihn nicht wichtig und für seine Arbeit nicht greifbar. Nur das Kratzen der Feder erinnerte ihn an eine Welt außerhalb seines Buches und seiner Gedanken.

Etwas ungünstig wirkte sich auf Alfreds Arbeitsweise allerdings die Tatsache aus, dass er selbst in dieser von ihm so erfolgreich verdrängten Welt festsaß.

Dabei wusste er noch nicht, dass ein Freund bereits an seinem Schicksal schrieb. Und dass er der Hilfe zweier Menschen bedurfte, um den Weg zurück in seine Heimat zu finden, wo sich ein Schatten auf die altehrwürdige Büchergilde herabsenkte..."

 

In die Bücherwelt

Derzeitiger Stand

Die Arbeit an Band 1 „Der Weltenschreiber“ ist abgeschlossen. Von Band 2 existieren bereits zwei Kapitel (das erste und eines, das ... na ja, irgendwann später im Buch kommt). Außerdem gibt es eine wunderbar chaotische Liste, auf der alle in Band 2 geplanten Ent-/Verwicklungen vermerkt sind.

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